Unsere Ines (Senatsliste #5)

Hier stellt sich Euch unsere diesjährige Senats-Spitzenkandidatin Ines kurz vor!

 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ich bin Ines Frankenhauser und studiere Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre im sechsten Semester. Am 19.06.2018 trete ich als Spitzenkandidatin der Juso Hochschulgruppe für den Senat, also für das höchste beschlussfassende Unigremium, an.

Der Senat kann ein zentraler Anlaufpunkt für uns Studierende sein, Einfluss auf die Entwicklung der Universität zu nehmen. Entscheidungen, die dort getroffen werden, betreffen uns und unseren Unialltag oft direkt. Eine starke Vertretung der Studierenden ist aus diesem Grund in diesem Gremium besonders wichtig. Gerne möchte ich mich im Senat mit meiner Stimme miteinbringen. Hierbei möchte ich mich für die Interessen der gesamten Studierendenschaft einsetzen.

Alle Studierende schließt auch gerade diejenigen Personen ein, die aufgrund verschiedener Faktoren wie z.B. ihrer Herkunft Diskriminierung an der Universität erfahren. So hat die Einführung von Studiengebühren für nicht EU-Ausländer*innen und Zweitstudierende etwa gezeigt, dass innerhalb Baden-Württembergs Studierende nicht mehr gleich behandelt werden. Das darf nicht sein und stellt mein Grundverständnis von Bildungsgerechtigkeit stark in Frage, denn ein Hochschulzugang muss unabhängig von (sozialer) Herkunft und anderen Faktoren möglich sein!

Einen weiteren wichtigen Punkt stellen die vermehrten Einsparmaßnahmen unserer Universität dar. So sollen studentische Initiativen einen Teil ihrer Mittel aufbringen, um etwa Lehrmittel zu finanzieren. Es kann nicht sein, dass die Studierendenschaft nun für die jahrelange Misswirtschaft der Universität aufkommen muss und ihr Recht auf gute Bildung selbst finanzieren soll. Dies wiedersagt meinem Verständnis von einer demokratischen und gleichberechtigten Universität. Wenn dir diese Belange ebenso wichtig sind, möchte ich dich bitten, mich und die Juso-Hochschulgruppen bei den Uniwahlen am 19. Juni mit deiner Stimme zu unterstützen. Gemeinsam können wir die Uni gestalten!

Solidarische Grüße
Ines